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www.ruheundstille.de

 

    Kontakt:

    Martin Sauter

    70188 Stuttgart

    0176-24241056

    martinsauter@ruheundstille.de

Als Handaufleger bin ich verpflichtet auf rechtliche Dinge hinzuweisen. Diesem will ich hier nachkommen. Auf den Seiten dieser Homepage dargestellten Informationen und Methoden dienen zur Anregung der Selbstheilungskräfte und ersetzen in keinem Fall den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychologen.

Handaufleger müssen über keinerlei medizinische Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen und erwecken auch nicht den Eindruck, als würde eine ärztliche oder heilpraktische Behandlung stattfinden.

Handaufleger werden Sie darüber hinaus zu keiner Zeit dazu auffordern, laufende Behandlungen abzubrechen, notwendige medizinische Behandlungen hinauszuzögern oder verordnete Medikamente abzusetzen oder zu reduzieren.

Es steht jedem Klienten zu jeder Zeit frei, Besuche bei einem Handaufleger fortzusetzen oder zu beenden.

Handaufleger informieren ihre Klienten, was sie bei den Sitzungen erwartet und informieren sie darüber, welche finanzielle Aufwendungen auf sie zukommen, sofern diese Honorare für ihre Leistungen erhalten.

Geistiges Heilen - u n d  R e c h t

Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom
02. März 2004 (AZ: 1 BvR 784/03)

Bedarf es, um die Selbstheilungskräfte eines Menschen durch Handauflegen zu aktivieren einer Heilpraktikererlaubnis? Der Beantwortung dieser zentralen Frage war eine jahrelange gerichtliche Auseinandersetzung gefolgt, die ein Heiler bis zum Bundesverfassungsgericht gebracht hatte.

Jetzt fällte das höchste deutsche Gericht sein Urteil. Demgemäß ist keine bestandene Heil praktikerprüfung erforderlich. Voraussetzung ist jedoch, dass der Heiler keine Diagnosen stellt und schriftlich darauf hinweist,  dass seine Tätigkeit keine Arzt-Behandlung ersetzt.

Hierzu aus dem Urteil:
"Die Forderung an den Beschwerdeführer, eine Heilpraktikerprüfung abzulegen, ist un- angemessen, weil eine solche Prüfung mit der Tätigkeit, die der Beschwerdeführer      auszuüben beabsichtigt, kaum noch in einem erkennbaren Zusammenhang steht."...

"Es muss gewährleistet sein, dass der Beschwerdeführer die Kranken zu Beginn des Besuchs ausdrücklich darauf hinweist, dass er eine ärztliche Behandlung nicht ersetzt. Das kann etwa durch einen gut sichtbaren Hinweis in seinen Räumen oder durch entsprechende Merkblätter,  die   zur Unterschrift vorgelegt werden, geschehen."...

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